Historie

historie_aufbau_alteshausAls die „Furthmühle zu Graba“ wurde sie vor ca. 1000 Jahren erbaut. Urkundlich wurde die Furthmühle erstmals 1139 im Stadtarchiv von Mühlhausen erwähnt. Das Wasserrad, einst an der Nordseite der Mühle angebracht, symbolisierte die wirtschaftliche und soziale Stellung dieses schmucken Vierseitenhofes.
So schenkte 1139 urkundlich die Herzogin Gertrud (eine Tochter des Kaisers Lothar genannt der Stolze, zugleich Herzog von Bayern und später auch von Sachsen) diese Mühle dem seit 1131 bestehenden Mönchsorden der Ziesterzienser in Volkenroda.

Vor Jahrhunderten war sie eine Umspannstation auf dem Handelsweg von der Wartburg zum Kloster. Hier tauschten Handelsleute ihre ermüdeten Tiere um.
Noch heute wird ein Gebäude auf dem Hof als Eselstall ausgewiesen, und die Furth, welche durch das Flüsschen Notter bergauf zum Kloster führt, ist auch heute noch so in alten Flurkarten benannt.

Wiederaufbau…

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